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KI-generiert

Kalifornischer Königslachs

Oncorhynchus tshawytscha

Kalifornischer Königslachs (Oncorhynchus tshawytscha), gehört zur Familie Salmonidae, lebt in Süßwasser, Meerwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.

90 cm, max 150 cmmax 61 kgbis 9 Jahre0-250 m TiefeFleischfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Der kräftige, stromlinienförmige Körper des Kalifornischen Königslachses ist ideal für lange Wanderungen in Meer und Fluss. Oncorhynchus tshawytscha besitzt einen ausgeprägten Schwanzstiel und kräftige Kiefer.
  • Maulstellung: Beim Kalifornischen Königslachs ist das Maul endständig, wodurch er Beutetiere effektiv im offenen Wasser jagen kann.
  • Junge Tiere sind silbrig mit dunklen Punkten auf Rücken, Schwanz- und Rückenflosse. Erwachsene färben sich zur Laichzeit oft kupferrot bis olivbraun und bilden einen auffälligen Laichhaken aus.
  • Oncorhynchus tshawytscha weist eine kleine Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse auf, die typisch für Lachse ist.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Kalifornischen Königslachs entwickeln Männchen zur Laichzeit einen ausgeprägten Laichhaken sowie intensivere Färbung, während Weibchen vergleichsweise schlichter bleiben.

Lebensraum

Die Art lebt die meiste Zeit ihres Lebens im offenen Pazifik, zieht jedoch zum Laichen in Süßwasserflüsse der Westküste Nordamerikas.

Wasserlebensraum: Süßwasser, Meerwasser

Lebensraumtypen: Fluss, Bach, See, Küstengewässer

Klimazone: Gemäßigt, Subpolar

Bodengrund: Kies

Temperatur: 4 - 17 Grad C

pH-Wert: 6.5 - 8

Der Kalifornische Königslachs ist entlang der pazifischen Küste Nordamerikas von Zentral-Kalifornien bis Alaska verbreitet. Eingeführte Populationen existieren in Neuseeland und Teilen Südamerikas.

Ernährung

Ernährungsweise: Fleischfresser

Nahrungsschwerpunkte: Fischfresser, Insektenfresser, Krebstierfresser

Die Nahrung des Kalifornischen Königslachses besteht in Meerwasser hauptsächlich aus Fischen, Krebstieren und Tintenfischen.

Beute: Heringe, Lodden, Garnelen, junge Krebse, gelegentlich Insektenlarven

Heringe
Lodden
Garnelen

Verbreitung

Region: Nordamerika, Pazifik, Südamerika, Ozeanien

Länder: Neuseeland

Der Kalifornische Königslachs ist entlang der pazifischen Küste Nordamerikas von Zentral-Kalifornien bis Alaska verbreitet. Eingeführte Populationen existieren in Neuseeland und Teilen Südamerikas.

Besonderheiten

  • Die Art ist überwiegend tagaktiv und folgt saisonalen Wanderbewegungen.
  • Während der Hauptwachstumsphase lebt die Art meist solitär im Meer. Während der Laichwanderung sammeln sich große Gruppen in Flüssen.
  • Der Kalifornische Königslachs ist für seine spektakulären, anadromen Laichwanderungen aus dem Ozean in Gebirgsflüsse bekannt.
  • Die Eier werden in Kiesbetten der Flüsse abgelegt, wo sich die Jungfische nach dem Schlupf entwickeln.
  • Für Fischkonsumenten bestehen keine besonderen Risiken, solange das Fleisch korrekt zubereitet wird.
TagaktivFischfresser, Insektenfresser, KrebstierfresserOncorhynchus tshawytscha hat große Bedeutung in...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Protacanthopterygii
Ordnung
Salmoniformes
Familie
Salmonidae
Gattung
Oncorhynchus
Art
tshawytscha
Erstbeschreiber
Walbaum, 1792
Synonyme
Königslachs, Chinook, Spring Salmon, Tyee

Morphologie

Körperform
Der kräftige, stromlinienförmige Körper des Kalifornischen Königslachses ist ideal für lange Wanderungen in Meer und Fluss. Oncorhynchus tshawytscha besitzt einen ausgeprägten Schwanzstiel und kräftige Kiefer.
Maulstellung
Beim Kalifornischen Königslachs ist das Maul endständig, wodurch er Beutetiere effektiv im offenen Wasser jagen kann.
Rückenflosse Weichstrahlen
11 - 15
Afterflosse Weichstrahlen
14 - 19
Wirbel
61 - 72
Geschlechtsunterschiede
Beim Kalifornischen Königslachs entwickeln Männchen zur Laichzeit einen ausgeprägten Laichhaken sowie intensivere Färbung, während Weibchen vergleichsweise schlichter bleiben.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Eier werden in Kiesbetten der Flüsse abgelegt, wo sich die Jungfische nach dem Schlupf entwickeln.
Laichtyp
Kieslaicher
Brutpflege
Es erfolgt keine Brutpflege: Weibchen bewachen nach dem Ablaichen ihre Eier kurzzeitig, danach überlassen sie diese ihrem Schicksal.
Inkubation
90 Tage

Verhalten

Aktivität
Die Art ist überwiegend tagaktiv und folgt saisonalen Wanderbewegungen.
Sozialverhalten
Während der Hauptwachstumsphase lebt die Art meist solitär im Meer. Während der Laichwanderung sammeln sich große Gruppen in Flüssen.
Wanderung
Der Kalifornische Königslachs ist für seine spektakulären, anadromen Laichwanderungen aus dem Ozean in Gebirgsflüsse bekannt.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Nearktis

Nutzung

Fischerei
Die Art ist ein äußerst wertvoller Speisefisch und eine der bedeutendsten Lachsarten der Pazifikfischerei.
Aquakultur
Oncorhynchus tshawytscha wird weltweit, besonders in Nordamerika und Neuseeland, intensiv in Aquakultur gezüchtet.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Chromosomenzahl
68
Quellen
FishBase, IUCN, FAO, NOAA Fisheries

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Am Wasser

Für Angler

Fang, Methode und verantwortungsvoller Umgang
Beste Saison

Frühling, Sommer, Herbst

Angelzeit

Vormittag, Nachmittag, Abenddämmerung

Schwierigkeit

Schwer

Regelhinweis

Regionale Fangquoten und Schonzeiten beachten – besonders in Laichzeiten sind vielerorts Einschränkungen vorgeschrieben.

Angelmethoden

Beliebte Methoden beim Fang sind Trolling im Meer und Spinnangeln oder Fliegenfischen in Flüssen.

  • Spinnfischen
  • Fliegenfischen
  • Schleppfischen
Empfohlene Köder

Große Köderfische oder Lachs-Eierimitationen zeigen beim Chinook often gute Fangerfolge. Kunstköder wie Blinker und Wobbler funktionieren beim Spinnfischen zuverlässig.

  • Köderfische
  • Fischfetzen
  • Wobbler
  • Spinner
  • Kunstfliegen
Fangplätze

Im Ozean werden häufig Flussmündungen, Küstenbereiche und tiefe Buchten befischt; im Süßwasser sind laichende Chinooks an schnell fließenden Unterläufen anzutreffen.

Ausrüstung

Starke Ruten mit robuster Multirolle werden für die Angelei auf Oncorhynchus tshawytscha empfohlen.

Wetter & Mond

Starke Regenfälle können Laichwanderungen auslösen und die Fangchancen erhöhen.

Winterverhalten

In den Wintermonaten ziehen sich die meisten Populationen in tiefere Meeresregionen oder ruhige Flussabschnitte zurück.

Bissanzeige

Der Biss ist meist kraftvoll und direkt spürbar, oft mit heftigen Fluchtreaktionen verbunden.

Drillverhalten

Der Drill gilt als kraftvoll, oft mit Sprüngen und langen, schnellen Fluchten.

Landung & Abhaken

Ein stabiler Kescher ist für große Exemplare ratsam. Fische sollten wegen der empfindlichen Schuppen weder ans Ufer gezogen noch lange außerhalb des Wassers gehalten werden.

Typischer Beifang

Typische Beifänge sind andere Lachsarten, Steelhead-Forellen sowie pazifische Dorsche.

Schnell erkennen

Großer Kieferhaken bei Männchen, silbrig glänzender Körper mit dunklen Punkten, auffällige Fettflosse.

In der Küche

Für Küche

Geschmack, Verarbeitung und Zubereitung
Kulinarische Kerntemperatur

56 °C

Energie

200 kcal / 100 g

Eiweiß

20 g / 100 g

Fettgehalt

Mittelfett

Grätenstruktur

Mittel

Der Grätenanteil ist moderat und typisch für größere Salmoniden leicht zu entfernen.

Filetieren

Mittel

Geschmacksprofil

Das Fleisch ist bekannt für seinen aromatischen, leicht nussigen Geschmack und die feste Konsistenz.

  • Aromatisch
Fleischstruktur

Der Kalifornische Königslachs zeichnet sich durch eher festes, feinfaseriges Fleisch aus.

  • Fest
Verwertbare Teile

Filet, Bauchlappen und Kaviar sind verwertbar.

Hautzubereitung

Die Haut kann mitgegart werden, wenn sie vorher entschuppt wurde; sie wird beim Grillen besonders knusprig.

Zubereitungsarten

Räuchern, Grillen und Backen zählen zu den beliebtesten Zubereitungsarten. Auch für Sushi und Sashimi ist frischer Oncorhynchus tshawytscha geeignet.

  • Grillen
  • Backen
  • Räuchern
  • Rohverzehr
Garzeit

Filets benötigen je nach Dicke etwa 8–12 Minuten bei direkter Hitze.

Kräuter & Gewürze

Dill, Zitronensaft, Pfeffer und Knoblauch harmonieren sehr gut mit dem Lachsaroma.

Beilagen

Salzkartoffeln, Blattspinat oder Grillgemüse gelten als klassische Beilagen.

Getränke

Trockene Weißweine, leichte Rotweine oder ein frisches Bier begleiten den Fisch harmonisch.

Vorbereitung

Filets gut entwässern und eventuelle Gräten mit einer Pinzette entfernen. Bei Sushi-Verzehr stets auf Frische und Kühlung achten.

Warnhinweise

Roher Konsum erfordert absolute Frische; bei Wildfisch besteht ein geringes Parasitenrisiko.

Sicheres Erhitzen

Der Gargrad beschreibt die gewünschte Konsistenz und ist keine Sicherheitsfreigabe. Zur Verringerung von Infektionsrisiken empfiehlt das BfR mindestens 70 °C für zwei Minuten an allen Stellen. Ciguatoxine werden durch Kochen oder Einfrieren nicht beseitigt.