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KI-generiert

Grünstreifen-Lippfisch

Notolabrus celidotus

Grünstreifen-Lippfisch (Notolabrus celidotus), gehört zur Familie Labridae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.

25 cm, max 40 cmmax 1 kgbis 10 Jahre0-60 m TiefeFleischfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Der Grünstreifen-Lippfisch besitzt einen seitlich abgeflachten, langgestreckten Körper, der für flinke Manöver im Riff optimal gebaut ist.
  • Maulstellung: Beim Grünstreifen-Lippfisch liegt das Maul endständig, was ihm die Jagd nach kleinen Wirbellosen an Steinen und in Felsritzen ermöglicht.
  • Typisch für diese Art ist eine olivgrüne Grundfarbe mit dunklen Flecken und feinen, hellgrünen Längsstreifen. Jungfische zeigen intensivere Streifen und einen helleren Bauch.
  • Auffällig ist das leicht überständige Maul mit robusten Lippen, die helfen, kleine Krebstiere und Schnecken aus Verstecken zu lösen.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Grünstreifen-Lippfisch unterscheiden sich die Geschlechter: Männchen sind meist dunkler gefärbt und weisen deutliche Farbmuster auf, während Weibchen unscheinbarer erscheinen.

Lebensraum

Dieser Lippfisch lebt bevorzugt in Seegraswiesen, felsigen Küstenbereichen und an Algen bewachsenen Riffen im Flachwasser.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Küstengewässer, Felsriff, Seegraswiese

Klimazone: Gemäßigt

Bodengrund: Sand, Fels / Stein, Pflanzenbestand

Temperatur: 10 - 23 Grad C

pH-Wert: 7.8 - 8.2

Der Grünstreifen-Lippfisch (Notolabrus celidotus) besiedelt vor allem Küsten und Riffe rund um Neuseeland, von den flachen Gezeitenzonen bis in Tiefen von etwa 60 Metern.

Ernährung

Ernährungsweise: Fleischfresser

Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Krebstierfresser, Weichtierfresser

Der Grünstreifen-Lippfisch ernährt sich von kleinen Krebstieren, Weichtieren und gelegentlich Würmern, die er aktiv am Meeresboden sucht.

Beute: Krebse, Muscheln, Schnecken, Borstenwürmer

Krebse
Muscheln
Schnecken

Verbreitung

Region: Ozeanien, Pazifik

Länder: Neuseeland

Der Grünstreifen-Lippfisch (Notolabrus celidotus) besiedelt vor allem Küsten und Riffe rund um Neuseeland, von den flachen Gezeitenzonen bis in Tiefen von etwa 60 Metern.

Besonderheiten

  • Tagsüber ist die Art sehr aktiv und durchsucht gründlich das felsige Umfeld nach Nahrung.
  • Meist allein unterwegs, manchmal aber auch in kleinen Gruppen, vor allem außerhalb der Fortpflanzungszeit.
  • Die Art ist standorttreu und bleibt im selben Küstenabschnitt.
  • Die Fortpflanzung erfolgt ovipar durch Gruppenspawning im Frühjahr und Sommer in flachen, geschützten Buchten.
  • Es bestehen keine besonderen Gefahren für Halter oder Konsumenten.
TagaktivInsektenfresser, Krebstierfresser, WeichtierfresserFür den Menschen ist dieser Küstenfisch in Neus...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Labriformes
Familie
Labridae
Gattung
Notolabrus
Art
celidotus
Erstbeschreiber
Bloch & Schneider, 1801
Synonyme
Labrus celidotus

Morphologie

Körperform
Der Grünstreifen-Lippfisch besitzt einen seitlich abgeflachten, langgestreckten Körper, der für flinke Manöver im Riff optimal gebaut ist.
Maulstellung
Beim Grünstreifen-Lippfisch liegt das Maul endständig, was ihm die Jagd nach kleinen Wirbellosen an Steinen und in Felsritzen ermöglicht.
Rückenflosse Hartstrahlen
16 - 17
Rückenflosse Weichstrahlen
11 - 12
Afterflosse Hartstrahlen
3 - 3
Afterflosse Weichstrahlen
11 - 12
Wirbel
31 - 33
Seitenlinie
34 - 36
Geschlechtsunterschiede
Beim Grünstreifen-Lippfisch unterscheiden sich die Geschlechter: Männchen sind meist dunkler gefärbt und weisen deutliche Farbmuster auf, während Weibchen unscheinbarer erscheinen.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Fortpflanzung erfolgt ovipar durch Gruppenspawning im Frühjahr und Sommer in flachen, geschützten Buchten.
Laichtyp
Freiwasserlaicher im Schwarm
Brutpflege
Brutpflege wird nicht betrieben, die Eier treiben frei im Wasser.

Verhalten

Aktivität
Tagsüber ist die Art sehr aktiv und durchsucht gründlich das felsige Umfeld nach Nahrung.
Sozialverhalten
Meist allein unterwegs, manchmal aber auch in kleinen Gruppen, vor allem außerhalb der Fortpflanzungszeit.
Wanderung
Die Art ist standorttreu und bleibt im selben Küstenabschnitt.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Australis

Nutzung

Fischerei
Bedeutung vor allem für die lokale, nicht-industrielle Küstenfischerei.
Aquakultur
Keine kommerzielle Zucht etabliert.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Chromosomenzahl
48
Quellen
FishBase, IUCN Red List, Roberts/CDL 1987 Neuseelands Fische, GBIF
Teilprüfung am 22. Oktober 2026 (siehe Korrekturbericht für geprüfte Felder):
https://researcharchive.calacademy.org/research/ichthyology/catalog/fishcatget.asp?genus=Notolabrus&tbl=species
Begriffskorrektur am 22. Oktober 2026: Unbelegte spezielle Habitatcodes aus früheren Teilwort-Ableitungen entfernt; keine neuen Lebensraumbehauptungen. Definitionen: https://oceanservice.noaa.gov/facts/pelagic.html ; https://www.fao.org/4/y4449e/y4449e04.htm

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Am Wasser

Für Angler

Fang, Methode und verantwortungsvoller Umgang
Beste Saison

Sommer, Herbst

Angelzeit

Vormittag, Nachmittag

Schwierigkeit

Einfach

Regelhinweis

Lokale Mindestmaße und Fangquoten beachten, da sie regional vorgeschrieben sind.

Angelmethoden

In Neuseeland ist die Art ein beliebter Zielfisch beim Angeln vom Ufer oder Boot, meist mit Naturködern oder kleinen Kunstködern.

Empfohlene Köder

Würmer, Garnelen, kleine Fischstücke und Muschelfleisch werden besonders gerne genommen.

  • Würmer
  • Meeresfrüchte
  • Fischfetzen
Fangplätze

Häufig gefangen an felsigen Landzungen, in Buchten und zwischen Seegraswiesen.

Ausrüstung

Leichtes Spinngerät oder Grundrute mit kleinen Haken sind ideal.

Wetter & Mond

Nach Stürmen, wenn das Wasser aufgewühlt ist, beißen sie besonders gut.

Winterverhalten

In kälteren Monaten sind die Fische weniger aktiv und schwerer zu überlisten.

Bissanzeige

Kurze, zackige Bisse mit oft sofortigem Anhieb.

Drillverhalten

Zeigt für die Größe einen überraschend kräftigen Widerstand beim Drill.

Landung & Abhaken

Landung am besten mit Kescher, schnell abhaken und möglichst wenig stressen.

Typischer Beifang

Kleine Grundfische, juvenile Meerbrassen

Schnell erkennen

Olivgrüne Färbung mit schwarzen, unregelmäßigen Punkten und kurzen, hellen Streifen.

In der Küche

Für Küche

Geschmack, Verarbeitung und Zubereitung
Kulinarische Kerntemperatur

60 °C

Energie

95 kcal / 100 g

Eiweiß

21 g / 100 g

Fettgehalt

Mager

Grätenstruktur

Gering

Wenig störende Gräten, meist leicht entfernbar.

Filetieren

Einfach

Geschmacksprofil

Das Fleisch ist weiß, feinfaserig und mild im Geschmack, ideal zum Braten oder Frittieren.

  • Mild
Fleischstruktur

Fein und dennoch fest, ohne grobe Gräten.

  • Fest
Verwertbare Teile

Filets, ganze Fische

Hautzubereitung

Haut kann vor oder nach dem Garen entfernt werden, sie lässt sich gut abziehen.

Zubereitungsarten

Sehr gut geeignet zum Panieren und Braten, aber auch grillen oder dünsten ist beliebt.

  • Braten
  • Grillen
Garzeit

Kurze Garzeiten, Filets ca. 6–10 Minuten je nach Dicke.

Kräuter & Gewürze

Zitrone, Dill, Petersilie, schwarzer Pfeffer, Meersalz

Beilagen

Salzkartoffeln, grünes Gemüse, frische Salate

Getränke

Trockener Weißwein oder helles Bier

Vorbereitung

Fisch vor der Zubereitung gut entschuppen und ggf. filetieren.

Warnhinweise

Keine spezifischen Warnhinweise bekannt.

Sicheres Erhitzen

Der Gargrad beschreibt die gewünschte Konsistenz und ist keine Sicherheitsfreigabe. Zur Verringerung von Infektionsrisiken empfiehlt das BfR mindestens 70 °C für zwei Minuten an allen Stellen. Ciguatoxine werden durch Kochen oder Einfrieren nicht beseitigt.