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KI-generiert

Südlicher Kaiserfisch

Apolemichthys trimaculatus

Südlicher Kaiserfisch (Apolemichthys trimaculatus), gehört zur Familie Pomacanthidae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Allesfresser.

20 cm, max 26 cm2-30 m TiefeAllesfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Die Art weist einen charakteristisch hochrückigen und seitlich abgeflachten Körper auf, was dem Südlichen Kaiserfisch eine elegante Erscheinung verleiht.
  • Maulstellung: Beim Südlichen Kaiserfisch ist das kleine, endständige Maul ideal, um Algen und kleine Wirbellose aus Spalten und Riffstrukturen zu picken.
  • Ein leuchtend gelber Körper mit drei auffälligen dunklen Flecken – hinter dem Auge, an der Stirn und auf der Flanke – macht die Art im Riff unverwechselbar.
  • Charakteristisch für Apolemichthys trimaculatus ist eine kleine, aber gut erkennbare Stirnbeule sowie die drei markanten schwarzen Flecken.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Südlichen Kaiserfisch bestehen kaum äußerlich erkennbare Geschlechtsunterschiede, die Färbung bleibt bei Männchen und Weibchen nahezu identisch ausgeprägt.

Lebensraum

Typische Lebensräume sind artenreiche Außenriffe und Lagunen mit reich strukturierten Steinkorallen und felsigen Arealen zwischen 2 und 30 Metern Tiefe.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Höhle, Lagune, Küstengewässer, Korallenriff, Felsriff

Klimazone: Tropisch

Bodengrund: Fels / Stein, Korallenstruktur

Temperatur: 24 - 28 Grad C

pH-Wert: 8.1 - 8.4

Der Südliche Kaiserfisch ist weit verbreitet im tropischen Indo-Pazifik, insbesondere rund um Sri Lanka, die Malediven, die Andamanen und bis nach Nordaustralien und Indonesien.

Ernährung

Ernährungsweise: Allesfresser

Nahrungsschwerpunkte: Bodentierfresser, Algenfresser, Insektenfresser, Krebstierfresser

Die Nahrung besteht überwiegend aus Schwämmen, Algen, kleinen Wirbellosen und detritischem Material, ergänzt durch Plankton und Korallenpolypen, sofern verfügbar.

Beute: Schwämme, Algen, Manteltiere, kleine Krebstiere

Schwämme
Algen
Manteltiere

Verbreitung

Region: Indischer Ozean, Australien, Pazifik, Südostasien, Südasien

Länder: Indonesien, Sri Lanka, Malediven

Der Südliche Kaiserfisch ist weit verbreitet im tropischen Indo-Pazifik, insbesondere rund um Sri Lanka, die Malediven, die Andamanen und bis nach Nordaustralien und Indonesien.

Besonderheiten

  • Die Art ist überwiegend tagaktiv und streift tagsüber einzeln oder paarweise durch das Riff.
  • Meist einzeln lebend, seltener paarweise; in großen Riffen gelegentlich auch in kleinen lockeren Gruppen zu beobachten.
  • Großräumige Wanderungen sind nicht bekannt, Südliche Kaiserfische gelten als standorttreu.
  • Die Fortpflanzung erfolgt als Freiwasserlaicher, wobei die Eier ins offene Wasser abgegeben werden.
  • Keine Risiken für Halter, giftige Inhaltsstoffe sind nicht bekannt.
TagaktivBodentierfresser, Algenfresser, Insektenfresser...Der Südliche Kaiserfisch wird hauptsächlich als...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Perciformes
Unterordnung
Percoidei
Familie
Pomacanthidae
Gattung
Apolemichthys
Art
trimaculatus
Erstbeschreiber
Cuvier, 1831
Synonyme
Holacanthus trimaculatus

Morphologie

Körperform
Die Art weist einen charakteristisch hochrückigen und seitlich abgeflachten Körper auf, was dem Südlichen Kaiserfisch eine elegante Erscheinung verleiht.
Maulstellung
Beim Südlichen Kaiserfisch ist das kleine, endständige Maul ideal, um Algen und kleine Wirbellose aus Spalten und Riffstrukturen zu picken.
Rückenflosse Hartstrahlen
13 - 13
Rückenflosse Weichstrahlen
17 - 18
Afterflosse Hartstrahlen
3 - 3
Afterflosse Weichstrahlen
17 - 18
Geschlechtsunterschiede
Beim Südlichen Kaiserfisch bestehen kaum äußerlich erkennbare Geschlechtsunterschiede, die Färbung bleibt bei Männchen und Weibchen nahezu identisch ausgeprägt.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Fortpflanzung erfolgt als Freiwasserlaicher, wobei die Eier ins offene Wasser abgegeben werden.
Laichtyp
Freiwasserlaicher
Brutpflege
Nach dem Ablaichen ist keine weitere Brutpflege durch die Eltern bekannt.

Verhalten

Aktivität
Die Art ist überwiegend tagaktiv und streift tagsüber einzeln oder paarweise durch das Riff.
Sozialverhalten
Meist einzeln lebend, seltener paarweise; in großen Riffen gelegentlich auch in kleinen lockeren Gruppen zu beobachten.
Wanderung
Großräumige Wanderungen sind nicht bekannt, Südliche Kaiserfische gelten als standorttreu.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Orientalis / Indomalaiische Region, Australis

Nutzung

Fischerei
Kommerzielle Fischerei auf die Art findet nicht statt, begrenzter Fang ausschließlich für den internationalen Aquarienhandel.
Aquakultur
Eine gezielte Nachzucht in Aquakultur ist bisher schwierig und nur selten gelungen.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, IUCN, GBIF, Allen et al. (2003), Debelius & Baensch (2006)

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 500 l

Temperatur

24 - 28 °C

pH-Wert

8.1 - 8.4

Karbonathärte

7 - 12 dKH

Schwimmzone

Mittlere Wasserschichten, Bodennah

Haltungsanspruch

Die Haltung erfordert Meerwassererfahrung, stabile Wasserwerte und geeignetes Riffdekor.

Gruppengröße

Einzeln oder als harmonisierendes Paar zu pflegen, ausreichend Verstecke werden empfohlen.

Vergesellschaftung

Er lässt sich nur mit robusten, größeren Riff- und Meerwasserfischen vergesellschaften.

Pflanzen

Echte Pflanzen sind kaum relevant, Korallen und Wirbellose hingegen können angeknabbert werden.

Strömung & Sauerstoff

Ein stärkerer Wasserstrom ist vorteilhaft und sorgt für naturnahe Bedingungen.

Futterannahme

Futterumstellung auf Frost- und Granulatfutter gelingt nach Eingewöhnung, dennoch bevorzugt er naturnahes Futter.

überwinterung

Eine Überwinterung im Freiland ist ausgeschlossen, da die Art tropische Temperaturen benötigt.

Nachzucht

Eine gezielte Nachzucht ist fast ausschließlich unter wissenschaftlichen Bedingungen mit Planktonzucht möglich.

Nachzuchtanspruch

Nur für Spezialisten

Beleuchtung

Hell