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KI-generiert

Panda-Panzerwels

Corydoras panda

Panda-Panzerwels (Corydoras panda), gehört zur Familie Callichthyidae, lebt in Süßwasser, und ernährt sich als Allesfresser.

4 cm, max 6 cmbis 5 Jahre0.1-2 m TiefeAllesfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Kompakter, kurzgestreckter Körper mit deutlich abgeflachtem Bauchbereich und massiven Panzerplatten der Callichthyidae.
  • Maulstellung: Das Maul liegt ventral und ist fein bezahnt; die unterständige Position unterstützt das Absammeln von Nahrung auf dem Substrat.
  • Typisch ist eine weiße bis cremefarbene Körpergrundfarbe mit einer schwarzen 'Panda-Maske' auf dem Kopf, einem dunklen Fleck auf der Rückenflosse und kontrastierenden Flossensäumen; das countershading ist deutlich ausgebildet.
  • Als Angehöriger der Callichthyidae besitzt der Panda-Panzerwels zwei Reihen knöcherner Schuppenplatten (Armor Scutes) entlang des Körpers und Barteln am Maul zur Nahrungssuche.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Panda-Panzerwels sind Weibchen in der Regel fülliger am Bauch und etwas größer, während Männchen schlanker und schmaler gebaut bleiben.

Lebensraum

In langsam bis mäßig fließenden Nebenarmen und kleinen Bächen mit dichtem Laubfall und dichter Vegetation bevorzugt der Panda-Panzerwels flache Bereiche mit feinem Substrat und Versteckmöglichkeiten.

Wasserlebensraum: Süßwasser

Lebensraumtypen: Fluss, Bach, Teich, Überschwemmungsgebiet

Klimazone: Tropisch

Bodengrund: Sand, Schlamm, Feinsediment, Detritus / Laub, Pflanzenbestand

Temperatur: 22 - 26 Grad C

pH-Wert: 6 - 7.5

Die Art ist aus Zuflüssen des westlichen Amazonasbeckens in Peru beschrieben und kommt vor allem in flachen, vegetationsreichen Nebenarmen vor; Corydoras panda wurde 1971 wissenschaftlich beschrieben.

Ernährung

Ernährungsweise: Allesfresser

Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Bodentierfresser, Detritusfresser, Krebstierfresser, Weichtierfresser

Der Panda-Panzerwels ernährt sich vorwiegend vom Bodenmaterial: kleine Insektenlarven, Würmer, Detritus und Mikrofauna werden mit den Barteln lokalisiert und aufgenommen.

Beute: Schneckenreste, Insektenlarven, kleine Krebstiere und organisches Detritus werden bevorzugt an Sand- und Schlammflächen aufgenommen.

Schneckenreste
Insektenlarven
kleine Krebstiere und organisches Detritus werden bevorzugt an Sand- und Schlammflächen aufgenommen.

Verbreitung

Region: Südamerika

Länder: Peru

Die Art ist aus Zuflüssen des westlichen Amazonasbeckens in Peru beschrieben und kommt vor allem in flachen, vegetationsreichen Nebenarmen vor; Corydoras panda wurde 1971 wissenschaftlich beschrieben.

Besonderheiten

  • Während der Dämmerung und in der Nacht ist der Panda-Panzerwels besonders aktiv; tagsüber sucht er oft Verstecke und ist ruhiger.
  • Die Art ist gesellig und bildet kleine Gruppen; beim Panda-Panzerwels sind soziale Interaktionen wie Schwarmverhalten und gemeinsames Ruhen am Bodengrund üblich.
  • Die Fortpflanzung erfolgt als Freilaichen an Pflanzen oder glatten Substraten; typische Laichscheiben werden abgelegt und meist nicht bewacht.
  • Keine bekannten Risiken für Menschen; bei Fang und Haltung sind die stacheligen Flossenenden bei unsachgemäßer Handhabung empfindlich.
Dämmerungsaktiv, NachtaktivInsektenfresser, Bodentierfresser, Detritusfresse...Regional von Aquarianern stark nachgefragt; die A...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
Ordnung
Siluriformes
Familie
Callichthyidae
Gattung
Corydoras
Art
panda
Erstbeschreiber
Nijssen & Isbrücker, 1971

Morphologie

Körperform
Kompakter, kurzgestreckter Körper mit deutlich abgeflachtem Bauchbereich und massiven Panzerplatten der Callichthyidae.
Maulstellung
Das Maul liegt ventral und ist fein bezahnt; die unterständige Position unterstützt das Absammeln von Nahrung auf dem Substrat.
Rückenflosse Hartstrahlen
1 - 1
Rückenflosse Weichstrahlen
7 - 7
Afterflosse Hartstrahlen
0 - 0
Afterflosse Weichstrahlen
5 - 5
Geschlechtsunterschiede
Beim Panda-Panzerwels sind Weibchen in der Regel fülliger am Bauch und etwas größer, während Männchen schlanker und schmaler gebaut bleiben.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Fortpflanzung erfolgt als Freilaichen an Pflanzen oder glatten Substraten; typische Laichscheiben werden abgelegt und meist nicht bewacht.
Laichtyp
Eier werden an Pflanzen und Unterständen abgelegt (Substrat-/Pflanzenlaicher).
Brutpflege
Elterliche Fürsorge wird nicht durchgeführt; die abgelegten Eier bleiben unbewacht, gelegentlich zeigen einzelne Tiere kurzzeitige Begleithaltung während des Ablaichens.
Inkubation
4 Tage

Verhalten

Aktivität
Während der Dämmerung und in der Nacht ist der Panda-Panzerwels besonders aktiv; tagsüber sucht er oft Verstecke und ist ruhiger.
Sozialverhalten
Die Art ist gesellig und bildet kleine Gruppen; beim Panda-Panzerwels sind soziale Interaktionen wie Schwarmverhalten und gemeinsames Ruhen am Bodengrund üblich.
Endemisch
Ja
Biogeographie
Neotropis

Nutzung

Fischerei
Kein relevanter Wert für die Fischerei; kommerzieller Nutzen beschränkt sich auf den Zierfischhandel.
Aquakultur
Begrenzt relevant für die Zierfischzucht; Nachzuchten sind in der Aquaristik üblich und verringern Druck auf Wildfänge.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
Nijssen & Isbrücker (1971), FishBase, Fachliteratur zu Callichthyidae

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 60 l

Temperatur

22 - 26 °C

pH-Wert

6 - 7.5

Karbonathärte

2 - 12 dKH

Schwimmzone

Bodennah

Haltungsanspruch

Für Einsteiger gut geeignet, wenn stabile Wasserwerte und ein weicher, feinsandiger Bodengrund vorhanden sind; für den Panda-Panzerwels sind regelmäßige Wasserwechsel und eine weiche Futterbasis wichtig.

Gruppengröße

Am besten in Gruppen von mindestens sechs Tieren halten, da der Panda-Panzerwels sozialen Kontakt benötigt und in kleinen Gruppen scheu wird.

Vergesellschaftung

Friedlicher Gemeinschaftsfisch, gut kombinierbar mit kleinen, nicht-aggressiven Arten; empfindlich gegenüber groben, räuberischen Gesellschaftern.

Pflanzen

Sehr pflanzenverträglich; lebende Pflanzen bieten Laichplätze und Verstecke, die dem Panda-Panzerwels zugutekommen.

Strömung & Sauerstoff

Bevorzugt mäßige Strömung in gut belüfteten Aquarienteilen, wobei ruhige Areale zum Ruhen wichtig sind.

Futterannahme

In Gefangenschaft nimmt der Panda-Panzerwels bereitwillig sinkende Tabletten, Frost- und Lebendfutter sowie feine Flocken am Bodengrund an.

Nachzucht

Nachzucht gelingt bei leicht kühlerer Temperatur, weichem Wasser und der Simulation von Regenfällen durch intensive Frischwasserwechsel; Laichflächen aus Pflanzen oder Glas werden gesucht.

Nachzuchtanspruch

Einfach

Beleuchtung

Gedämpft