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KI-generiert

Kardinal-Kaiserfisch

Pomacanthus asfur

Kardinal-Kaiserfisch (Pomacanthus asfur), gehört zur Familie Pomacanthidae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Allesfresser.

30 cm, max 40 cmbis 15 Jahre3-30 m TiefeAllesfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Diese Art besitzt einen hochrückigen, seitlich abgeflachten Körperbau, der ihr ein majestätisches, ovales Erscheinungsbild verleiht. Pomacanthus asfur präsentiert ein markantes Seitenprofil mit großer Rückenflosse.
  • Maulstellung: Beim Kardinal-Kaiserfisch sitzt das kleine Maul endständig und erleichtert das gezielte Picken von Schwämmen oder Algen an steinigen Riffen.
  • Ausgewachsene Tiere sind dunkelblau bis violett gefärbt mit einem breiten leuchtend gelben Querband und gelber Schwanzflosse. Jungfische zeigen mehrere gebogene weiße bis blaue Bänder, die im Alter verblassen.
  • Der Kardinal-Kaiserfisch weist wie viele Kaiserfische einen stacheligen Vorschnitt am Vordeckel auf, der ihm einen gewissen Schutz bietet.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Kardinal-Kaiserfisch gibt es keinen auffälligen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen; beide Geschlechter sehen äußerlich nahezu gleich aus.

Lebensraum

Bevorzugt werden küstennahe Korallenriffe und felsige Zonen im marinen Bereich, meist in Tiefen von 3 bis 30 Metern.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Küstengewässer, Korallenriff, Felsriff

Klimazone: Tropisch

Bodengrund: Fels / Stein, Korallenstruktur

Temperatur: 24 - 28 Grad C

pH-Wert: 8 - 8.4

Der Kardinal-Kaiserfisch (Pomacanthus asfur) ist endemisch im westlichen Indischen Ozean verbreitet, insbesondere im Roten Meer sowie entlang der Küsten der Arabischen Halbinsel und des Persischen Golfs.

Ernährung

Ernährungsweise: Allesfresser

Nahrungsschwerpunkte: Bodentierfresser, Algenfresser, Krebstierfresser

Typisch für Pomacanthus asfur ist eine flexible Ernährungsstrategie. Die Art ernährt sich von Schwämmen, Fadenalgen, kleinen Krebstieren sowie Tunicaten, die an Riffen wachsen.

Beute: Schwämme, Algen, kleine Krebstiere und Manteltiere stehen bevorzugt auf dem Speiseplan.

Schwämme
Algen
kleine Krebstiere und Manteltiere stehen bevorzugt auf dem Speiseplan.

Verbreitung

Region: Indischer Ozean

Der Kardinal-Kaiserfisch (Pomacanthus asfur) ist endemisch im westlichen Indischen Ozean verbreitet, insbesondere im Roten Meer sowie entlang der Küsten der Arabischen Halbinsel und des Persischen Golfs.

Besonderheiten

  • Tagsüber ist sie besonders aktiv und durchsucht das Riff nach Nahrung.
  • Im natürlichen Lebensraum werden überwiegend Einzelgänger beobachtet. Paarbildung kommt nur zur Laichzeit vor.
  • Die Art bleibt in ihrem Revier und zeigt kein ausgeprägtes Wanderverhalten.
  • Zur Fortpflanzung legen Weibchen zahlreiche Eier ins offene Wasser ab, die dann vom Männchen befruchtet werden.
  • Die Art stellt keinerlei Gefahr für Menschen dar.
TagaktivBodentierfresser, Algenfresser, KrebstierfresserIn der Meerwasseraquaristik ist die Art aufgrund...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Perciformes
Unterordnung
Percoidei
Familie
Pomacanthidae
Gattung
Pomacanthus
Art
asfur
Erstbeschreiber
Forsskål, 1775
Synonyme
Arusetta asfur

Morphologie

Körperform
Diese Art besitzt einen hochrückigen, seitlich abgeflachten Körperbau, der ihr ein majestätisches, ovales Erscheinungsbild verleiht. Pomacanthus asfur präsentiert ein markantes Seitenprofil mit großer Rückenflosse.
Maulstellung
Beim Kardinal-Kaiserfisch sitzt das kleine Maul endständig und erleichtert das gezielte Picken von Schwämmen oder Algen an steinigen Riffen.
Rückenflosse Hartstrahlen
13 - 14
Rückenflosse Weichstrahlen
19 - 21
Afterflosse Hartstrahlen
3 - 3
Afterflosse Weichstrahlen
17 - 18
Geschlechtsunterschiede
Beim Kardinal-Kaiserfisch gibt es keinen auffälligen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen; beide Geschlechter sehen äußerlich nahezu gleich aus.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Zur Fortpflanzung legen Weibchen zahlreiche Eier ins offene Wasser ab, die dann vom Männchen befruchtet werden.
Laichtyp
Freiwasserlaicher
Brutpflege
Der Kardinal-Kaiserfisch betreibt keine Brutpflege; die Eier driften frei im Wasser.
Inkubation
1 Tage

Verhalten

Aktivität
Tagsüber ist sie besonders aktiv und durchsucht das Riff nach Nahrung.
Sozialverhalten
Im natürlichen Lebensraum werden überwiegend Einzelgänger beobachtet. Paarbildung kommt nur zur Laichzeit vor.
Wanderung
Die Art bleibt in ihrem Revier und zeigt kein ausgeprägtes Wanderverhalten.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Orientalis / Indomalaiische Region

Nutzung

Fischerei
Bedeutung für die Fischerei besteht nicht, jedoch gelegentlich Export für den Aquarienhandel.
Aquakultur
Nachzuchten sind selten im Handel; die Zucht gilt als schwierig.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, IUCN, GBIF, Fachliteratur Pomacanthidae

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 700 l

Temperatur

24 - 28 °C

pH-Wert

8 - 8.4

Karbonathärte

6 - 15 dKH

Schwimmzone

Mittlere Wasserschichten

Haltungsanspruch

Für die Meerwasseraquaristik mit viel Erfahrung geeignet. Erfordert große Aquarien, stabiles Wasser und hochwertiges Futter.

Gruppengröße

Die Art sollte einzeln oder allenfalls paarweise mit ausreichend Platz gepflegt werden.

Vergesellschaftung

Vergesellschaftung im Aquarium ist am ehesten mit robusten, größeren und ebenfalls ruhigen Arten möglich.

Pflanzen

Höhere Pflanzen werden ignoriert, da im natürlichen Habitat keine echten Wasserpflanzen vorkommen.

Strömung & Sauerstoff

Eine moderate bis kräftige Wasserströmung ist wichtig, um natürliche Bedingungen zu simulieren.

Futterannahme

Der Kardinal-Kaiserfisch nimmt im Aquarium Frostfutter, Flocken, Algenblätter und Schwammmischungen an.

überwinterung

Eine Haltung im Teich ist wegen Temperatur- und Salzansprüchen ausgeschlossen.

Nachzucht

Nachzuchten sind außerhalb spezialisierter Zuchtstationen bislang kaum dokumentiert.

Nachzuchtanspruch

Nur für Spezialisten

Beleuchtung

Hell