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KI-generiert

Dornrücken-Rochen

Platyrhinoidis triseriata

Dornrücken-Rochen (Platyrhinoidis triseriata), gehört zur Familie Platyrhinidae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.

60 cm, max 91 cmbis 15 Jahre1-137 m TiefeFleischfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Dornrücken-Rochen zeichnen sich durch einen flach-abgeplatteten Körper mit breiter Brustflossenbasis aus, wobei sich der Schwanz gut vom Körper absetzt.
  • Maulstellung: Beim Dornrücken-Rochen befindet sich das Maul an der Unterseite des Körpers, was ihm die effiziente Aufnahme von bodenbewohnenden Wirbellosen ermöglicht.
  • Die Art ist oberseits braun bis graubraun mit dunklen und hellen Flecken, die an eine Tarnzeichnung erinnern. Die Unterseite ist deutlich heller.
  • Auffällig sind die drei Reihen kräftiger Dornen entlang des Rückens und des Schwanzes, durch die Platyrhinoidis triseriata leicht identifiziert werden kann.
  • Geschlechtsunterschiede: Bei Dornrücken-Rochen sind Männchen deutlich an ihren Klaspern (Begattungsorganen) zu erkennen, während Weibchen größer werden können.

Lebensraum

Platyrhinoidis triseriata bewohnt bevorzugt sandige und schlammige Küstengründe bis in moderate Tiefen des Pazifiks, oft in Buchten und Flachwasserzonen.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Küstengewässer, Sandgrund, Schlammgrund, Bodennah

Klimazone: Gemäßigt, Subtropisch

Bodengrund: Sand, Schlamm

Temperatur: 12 - 24 Grad C

Der Dornrücken-Rochen kommt im östlichen Pazifik entlang der Küsten von Kalifornien bis in den nördlichen Golf von Kalifornien und selten weiter südlich vor.

Ernährung

Ernährungsweise: Fleischfresser

Nahrungsschwerpunkte: Krebstierfresser, Weichtierfresser, Bodentierfresser, Insektenfresser

Platyrhinoidis triseriata ernährt sich überwiegend von Krebstieren, Weichtieren und gelegentlich von bodenbewohnenden Insektenlarven.

Beute: Beute sind insbesondere Garnelen, Krabben, Muscheln, kleine Fischarten und Würmer.

Beute sind insbesondere Garnelen
Krabben
Muscheln

Verbreitung

Region: Pazifik, Nordamerika, Mittelamerika

Länder: Vereinigte Staaten, Mexiko

Der Dornrücken-Rochen kommt im östlichen Pazifik entlang der Küsten von Kalifornien bis in den nördlichen Golf von Kalifornien und selten weiter südlich vor.

Besonderheiten

  • Am aktivsten sind Dornrücken-Rochen in der Dämmerung und nachts, tagsüber ruhen sie meist am Grund.
  • Diese Art lebt meist solitär oder in kleinen losen Gruppen, größere Ansammlungen sind selten.
  • Lokale Wanderungen je nach Temperatur und Nahrungsangebot sind möglich, jedoch ist die Art überwiegend ortstreu.
  • Die Art ist ovovivipar: die Jungen entwickeln sich im Muttertier und werden lebend geboren.
  • Dornen können bei unachtsamer Handhabung Hautverletzungen hervorrufen, giftig sind sie jedoch nicht.
Dämmerungsaktiv, NachtaktivKrebstierfresser, Weichtierfresser, Bodentierfres...Für die Fischerei hat Platyrhinoidis triseriata...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Chondrichthyes
überordnung
Batoidea
Ordnung
Rhinobatiformes
Familie
Platyrhinidae
Gattung
Platyrhinoidis
Art
triseriata
Erstbeschreiber
Ayres, 1854
Synonyme
Platyrhina triseriata

Morphologie

Körperform
Dornrücken-Rochen zeichnen sich durch einen flach-abgeplatteten Körper mit breiter Brustflossenbasis aus, wobei sich der Schwanz gut vom Körper absetzt.
Maulstellung
Beim Dornrücken-Rochen befindet sich das Maul an der Unterseite des Körpers, was ihm die effiziente Aufnahme von bodenbewohnenden Wirbellosen ermöglicht.
Geschlechtsunterschiede
Bei Dornrücken-Rochen sind Männchen deutlich an ihren Klaspern (Begattungsorganen) zu erkennen, während Weibchen größer werden können.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Ovovivipar
Modus
Die Art ist ovovivipar: die Jungen entwickeln sich im Muttertier und werden lebend geboren.
Laichtyp
Ovovivipare Entwicklung, keine Brutpflege.
Brutpflege
Beim Dornrücken-Rochen ist keine Brutpflege bekannt, die Jungtiere sind nach der Geburt selbstständig.

Verhalten

Aktivität
Am aktivsten sind Dornrücken-Rochen in der Dämmerung und nachts, tagsüber ruhen sie meist am Grund.
Sozialverhalten
Diese Art lebt meist solitär oder in kleinen losen Gruppen, größere Ansammlungen sind selten.
Wanderung
Lokale Wanderungen je nach Temperatur und Nahrungsangebot sind möglich, jedoch ist die Art überwiegend ortstreu.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Nearktis

Nutzung

Fischerei
Die Art wird kommerziell nicht gezielt befischt und ist meist nur als Beifang von Interesse.
Aquakultur
Für die Aquakultur spielt der Dornrücken-Rochen keine Rolle.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, IUCN, Compagno 1999, Ebert & Stehmann 2013

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

In der Küche

Für Küche

Geschmack, Verarbeitung und Zubereitung
Kulinarische Kerntemperatur

60 °C

Energie

80 kcal / 100 g

Eiweiß

18 g / 100 g

Fettgehalt

Mager

Grätenstruktur

Gering

Wenig Gräten, dafür Knorpelstrukturen wie typisch für Knorpelfische.

Filetieren

Mittel

Geschmacksprofil

Das Fleisch ist weiß und fest, in Herkunftsregionen wird es frisch oder getrocknet verzehrt.

  • Neutral
Fleischstruktur

Das Fleisch gilt als fest und wenig fettreich, es lässt sich gut grillen oder braten.

  • Fest
Verwertbare Teile

Filets, Schwanz- und Brustflossen

Hautzubereitung

Die Haut wird meist entfernt, da sie zäh und schwierig genießbar ist.

Zubereitungsarten

Geeignet sind Grillen, Backen oder Braten; in manchen Regionen auch Trocknen oder Kochen.

  • Braten
  • Grillen
  • Backen
Garzeit

Je nach Stück 10–20 Minuten, bis das Fleisch fest und weiß ist.

Kräuter & Gewürze

Zitronensaft, Knoblauch, frische Kräuter wie Petersilie oder Dill passen besonders gut.

Beilagen

Leichte Salate, Gemüse und Reis ergänzen das Gericht ideal.

Getränke

Trockenweißer Wein oder leichtes Bier werden oft empfohlen.

Vorbereitung

Vor der Zubereitung sollte die Haut gründlich entfernt werden. Die Filetstücke können mariniert werden, um das Aroma zu unterstreichen.

Warnhinweise

Keine bekannten toxischen Bestandteile, frisches Fleisch sollte jedoch stets gut durchgegart werden.

Sicheres Erhitzen

Der Gargrad beschreibt die gewünschte Konsistenz und ist keine Sicherheitsfreigabe. Zur Verringerung von Infektionsrisiken empfiehlt das BfR mindestens 70 °C für zwei Minuten an allen Stellen. Ciguatoxine werden durch Kochen oder Einfrieren nicht beseitigt.