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KI-generiert

Burton-Buntbarsch

Astatotilapia burtoni

Burton-Buntbarsch (Astatotilapia burtoni), gehört zur Familie Cichlidae, lebt in Süßwasser, und ernährt sich als Allesfresser.

8 cm, max 12 cmbis 5 Jahre0.3-10 m TiefeAllesfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Kompakter, seitlich leicht abgeflachter Körper mit kräftiger Rücken- und Afterflosse; die Form ist typisch für viele kleine Buntbarsche und erlaubt schnelle Wendemanöver an Uferstrukturen.
  • Maulstellung: Das Maul ist endständig (terminal) angelegt; diese Stellung erleichtert dem Burton-Buntbarsch das Aufnehmen von Insekten, Algen und kleinen Wirbellosen an Substraten.
  • Junge und unterlegene Tiere tragen dezente, graubraune Töne mit schwachen Querbändern, dominante Männchen weisen metallisch-bläuliche Flanken und deutliche senkrechte Bänder sowie punktförmige Zeichnung auf.
  • Männchen können während sozialer Interaktionen verlängerte Flossenstrahlen und intensivere Irisfärbung zeigen, was im territorialen Verhalten eine Rolle spielt.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Burton-Buntbarsch sind Männchen deutlich größer und farbintensiver; dominierende Männchen zeigen kräftigere Blau- und Grüntöne sowie gelegentlich eine leichte Nackenbeule.

Lebensraum

Die Art bewohnt flache Uferzonen mit Fels- oder Pflanzenzonierung sowie langsame Fließgewässer; typischerweise findet man sie in vegetationsreichen Flachwasserbereichen und an steinigen Uferabbrüchen.

Wasserlebensraum: Süßwasser

Lebensraumtypen: Fluss, Bach, See, Sumpf, Bodennah

Klimazone: Tropisch

Bodengrund: Kies, Fels / Stein, Schlamm, Detritus / Laub, Pflanzenbestand

Temperatur: 20 - 28 Grad C

pH-Wert: 6.5 - 8.5

Astatotilapia burtoni kommt in Ostafrika in Uferbereichen von Seen, Sümpfen und Flüssen vor; die Art besiedelt flache, strukturreiche Habitate und ist lokal weit verbreitet.

Ernährung

Ernährungsweise: Allesfresser

Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Bodentierfresser, Algenfresser, Detritusfresser, Nahrungs-Generalist, Krebstierfresser

Der Burton-Buntbarsch frisst eine Mischung aus Insektenlarven, kleineren Krebstieren, Algenrasen und Detritus; Nahrungswahl variiert je nach Verfügbarkeit und Entwicklungsstadium.

Beute: Typische Beute umfasst Chironomidenlarven, kleine Krebse und Aufwuchsalgen; Jungfische nehmen vermehrt Mikroorganismen und Detritus auf.

Typische Beute umfasst Chironomidenlarven
kleine Krebse und Aufwuchsalgen
Jungfische nehmen vermehrt Mikroorganismen und Detritus auf.

Verbreitung

Region: Afrika südlich der Sahara

Astatotilapia burtoni kommt in Ostafrika in Uferbereichen von Seen, Sümpfen und Flüssen vor; die Art besiedelt flache, strukturreiche Habitate und ist lokal weit verbreitet.

Besonderheiten

  • Vorwiegend tagaktiv mit ausgeprägtem Revierverhalten während der Fortpflanzungszeit; Revierbildung und Balz sind für die Sozialstruktur zentral.
  • Männchen verteidigen Territorien und balzen intensiv; außerhalb der Laichzeit treten Tiere oft in losen sozialen Gruppen auf, während zuchtbereite Männchen deutlich territorial werden.
TagaktivInsektenfresser, Bodentierfresser, Algenfresser...Die Art ist bedeutend in der Aquaristik und wird...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
Ordnung
Cichliformes
Familie
Cichlidae
Gattung
Astatotilapia
Art
burtoni
Synonyme
Haplochromis burtoni

Morphologie

Körperform
Kompakter, seitlich leicht abgeflachter Körper mit kräftiger Rücken- und Afterflosse; die Form ist typisch für viele kleine Buntbarsche und erlaubt schnelle Wendemanöver an Uferstrukturen.
Maulstellung
Das Maul ist endständig (terminal) angelegt; diese Stellung erleichtert dem Burton-Buntbarsch das Aufnehmen von Insekten, Algen und kleinen Wirbellosen an Substraten.
Rückenflosse Hartstrahlen
13 - 14
Rückenflosse Weichstrahlen
10 - 11
Afterflosse Hartstrahlen
3 - 3
Afterflosse Weichstrahlen
8 - 9
Geschlechtsunterschiede
Beim Burton-Buntbarsch sind Männchen deutlich größer und farbintensiver; dominierende Männchen zeigen kräftigere Blau- und Grüntöne sowie gelegentlich eine leichte Nackenbeule.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Brutpflege
Weibchen übernehmen die Brutpflege durch Mundbrut: Eier und Larven werden nach dem Ablaichen aufgenommen und im Maul bis zur Selbstständigkeit getragen.
Inkubation
11 Tage

Verhalten

Aktivität
Vorwiegend tagaktiv mit ausgeprägtem Revierverhalten während der Fortpflanzungszeit; Revierbildung und Balz sind für die Sozialstruktur zentral.
Sozialverhalten
Männchen verteidigen Territorien und balzen intensiv; außerhalb der Laichzeit treten Tiere oft in losen sozialen Gruppen auf, während zuchtbereite Männchen deutlich territorial werden.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Afrotropis

Nutzung

Aquakultur
Keine nennenswerte industrielle Aquakultur; in Aquarien wird die Art jedoch regelmäßig vermehrt.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase; IUCN Red List; Fachliteratur zu Astatotilapia burtoni (Verhaltens- und Neurobiologie)

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 80 l

Temperatur

20 - 28 °C

pH-Wert

6.5 - 8.5

Karbonathärte

5 - 15 dKH

Schwimmzone

Mittlere Wasserschichten, Bodennah

Haltungsanspruch

Anspruchsvollere Anfängerart: robust, aber territorial in Paar- oder Haremshaltung; sauber gehaltene, strukturierte Aquarien sind wichtig.

Gruppengröße

Für ein natürliches Sozialverhalten empfiehlt sich ein Harem aus einem Männchen und mehreren Weibchen oder ein ausreichend großer Schwarm mit mehreren Unterstellen; einzelne Männchen können sonst sehr territorial werden.

Vergesellschaftung

Gut mit gleichgroßen, robusten Arten kombinierbar; aggressive Maulbrüter und sehr passive Kleinfische sollten vermieden werden.

Pflanzen

Pflanzen werden häufig ausgehoben oder abgeraspelt; robuste Arten in Töpfen oder gut verwurzelte Pflanzen sind empfehlenswert.

Strömung & Sauerstoff

Moderate Strömung wird toleriert und fördert gute Sauerstoffversorgung, starke Strömung ist jedoch nicht nötig.

Futterannahme

Akzeptiert Trockenfutter, Frost- und Lebendfutter; ausgewogene Mischung aus pflanzlichen und proteinreichen Futtersorten fördert Färbung und Vitalität.

Nachzucht

Die Nachzucht gelingt in Gesellschaftsaquarien bei guter Wasserqualität; Laichplätze, Verstecke und ein ausgewogenes Futterangebot unterstützen die Fortpflanzung.

Nachzuchtanspruch

Einfach

Beleuchtung

Mittel