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KI-generiert

Buckelkopf-Buntbarsch

Steatocranus casuarinus

Buckelkopf-Buntbarsch (Steatocranus casuarinus), gehört zur Familie Cichlidae, lebt in Süßwasser, und ernährt sich als Allesfresser.

8 cm, max 11 cmbis 6 Jahre1-12 m TiefeAllesfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Beim Buckelkopf-Buntbarsch fällt besonders die stark nach oben gewölbte Stirn auf. Der Körper ist seitlich relativ flach und langgestreckt.
  • Maulstellung: Der Buckelkopf-Buntbarsch besitzt ein leicht endständiges Maul, das ihm die Aufnahme von Insektenlarven und kleinen Wirbellosen von Steinen erleichtert.
  • Die Färbung ist meist grau bis oliv mit leichtem metallischen Glanz. Erwachsene Tiere zeigen kaum auffällige Muster, Jungfische sind meist blasser.
  • Ein markantes anatomisches Merkmal dieser Art ist der massive Stirnbuckel, der sich überwiegend bei ausgewachsenen Männchen bildet und als optisches Signal dient.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Buckelkopf-Buntbarsch entwickeln die Männchen einen deutlich stärkeren Stirnbuckel als die Weibchen. Zudem erreichen sie eine größere Endgröße.

Lebensraum

In Westafrika lebt Steatocranus casuarinus bevorzugt in strömungsreichen Abschnitten des Kongoflusses über felsigem Untergrund.

Wasserlebensraum: Süßwasser

Lebensraumtypen: Fluss, Felsriff

Klimazone: Tropisch

Bodengrund: Kies, Fels / Stein

Temperatur: 23 - 28 Grad C

pH-Wert: 6.5 - 7.5

Der Buckelkopf-Buntbarsch, wissenschaftlich Steatocranus casuarinus, ist im mittleren und unteren Kongobecken in der Demokratischen Republik Kongo beheimatet. Hier besiedelt er schnell fließende Flussabschnitte mit vielen Felsen.

Ernährung

Ernährungsweise: Allesfresser

Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Algenfresser, Bodentierfresser, Krebstierfresser, Weichtierfresser, Detritusfresser

Der Buckelkopf-Buntbarsch ernährt sich in der Natur von Insektenlarven, kleinen Wirbellosen, Aufwuchs und gelegentlich von Detritus.

Beute: Mückenlarven, Flohkrebse, kleine Schnecken, Fadenalgen und organische Reste.

Mückenlarven
Flohkrebse
kleine Schnecken

Verbreitung

Region: Afrika südlich der Sahara

Länder: Demokratische Republik Kongo

Der Buckelkopf-Buntbarsch, wissenschaftlich Steatocranus casuarinus, ist im mittleren und unteren Kongobecken in der Demokratischen Republik Kongo beheimatet. Hier besiedelt er schnell fließende Flussabschnitte mit vielen Felsen.

Besonderheiten

  • Die Art zeigt sowohl in der Dämmerung als auch tagsüber eine hohe Aktivität und verlässt selten ihr Revier.
  • Typisch ist ein territorial geprägtes Verhalten, paarweise während der Brut, ansonsten einzelgängerisch bis in kleinen Gruppen.
  • Im natürlichen Lebensraum bleibt die Art meist standorttreu und zeigt keine ausgeprägten Wanderungen.
  • Das Weibchen legt Eier in Höhlen ab, während das Männchen das Gelege schützt und das Revier verteidigt.
  • Für Aquarianer sind keine besonderen Risiken bekannt.
Tagaktiv, DämmerungsaktivInsektenfresser, Algenfresser, Bodentierfresser...Gelegentlich wird Steatocranus casuarinus im Aqua...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Cichliformes
Familie
Cichlidae
Gattung
Steatocranus
Art
casuarinus
Erstbeschreiber
Poll, 1939
Synonyme
Steatocranus gibbiceps

Morphologie

Körperform
Beim Buckelkopf-Buntbarsch fällt besonders die stark nach oben gewölbte Stirn auf. Der Körper ist seitlich relativ flach und langgestreckt.
Maulstellung
Der Buckelkopf-Buntbarsch besitzt ein leicht endständiges Maul, das ihm die Aufnahme von Insektenlarven und kleinen Wirbellosen von Steinen erleichtert.
Rückenflosse Hartstrahlen
14 - 15
Rückenflosse Weichstrahlen
9 - 10
Afterflosse Hartstrahlen
3 - 3
Afterflosse Weichstrahlen
8 - 9
Wirbel
29 - 31
Seitenlinie
27 - 30
Geschlechtsunterschiede
Beim Buckelkopf-Buntbarsch entwickeln die Männchen einen deutlich stärkeren Stirnbuckel als die Weibchen. Zudem erreichen sie eine größere Endgröße.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Das Weibchen legt Eier in Höhlen ab, während das Männchen das Gelege schützt und das Revier verteidigt.
Laichtyp
Höhlenlaicher, legt Eier bevorzugt in Felsspalten oder kleine Steinröhren.
Brutpflege
Es erfolgt eine biparentale Brutpflege, bei der beide Eltern die Jungfische bewachen und das Gelege pflegen.
Inkubation
4 Tage

Verhalten

Aktivität
Die Art zeigt sowohl in der Dämmerung als auch tagsüber eine hohe Aktivität und verlässt selten ihr Revier.
Sozialverhalten
Typisch ist ein territorial geprägtes Verhalten, paarweise während der Brut, ansonsten einzelgängerisch bis in kleinen Gruppen.
Wanderung
Im natürlichen Lebensraum bleibt die Art meist standorttreu und zeigt keine ausgeprägten Wanderungen.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Afrotropis

Nutzung

Fischerei
Der Buckelkopf-Buntbarsch wird nicht gezielt befischt und hat keinerlei Bedeutung für die kommerzielle Fischerei.
Aquakultur
Ein geringer Anteil der Zuchttiere gelangt über den Aquaristikhandel in den Handel, jedoch ist die Art nicht wirtschaftlich bedeutsam.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Chromosomenzahl
44
Quellen
FishBase, IUCN, GBIF, Boulenger G.A., Cichliden-Atlas (Stawikowski & Werner)

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

Artgerechte Haltung

Für Aquarium & Teich

Wasserwerte, Raum und Zusammenleben
Mindestbecken

ab 100 l

Temperatur

23 - 28 °C

pH-Wert

6.5 - 7.5

Karbonathärte

2 - 12 dKH

Schwimmzone

Bodennah, Mittlere Wasserschichten

Haltungsanspruch

Für erfahrene Aquarianer mit Spezialbecken ist die Haltung gut möglich, da die Art strömende, saubere und gut strukturierte Becken benötigt.

Gruppengröße

Eine Paar- oder kleine Gruppenhaltung wird empfohlen, größere Männchen können territorial werden.

Vergesellschaftung

Verträglich mit robusten Buntbarschen ähnlicher Herkunft, friedliche kleinere Arten können durch die Aktivität gestört werden.

Pflanzen

Wenig Ansprüche an die Bepflanzung, robuste Pflanzen wie Anubias eignen sich gut.

Strömung & Sauerstoff

Eine starke Strömung, die den natürlichen Lebensraum simuliert, ist für das Wohlbefinden der Fische entscheidend.

Futterannahme

Futtermittel wie Frost- und Lebendfutter werden gerne genommen, Trockenfutter möglichst nur ergänzend anbieten.

überwinterung

Nicht teichgeeignet, da ganzjährig tropisch warmes Wasser nötig ist.

Nachzucht

Für eine Nachzucht sind viele Steinaufbauten und Verstecke sowie leicht erhöhter Temperaturbereich im Aquarium notwendig.

Nachzuchtanspruch

Mittel

Beleuchtung

Mittel