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KI-generiert

Kalifornischer Fliegender Fisch

Cheilopogon californicus

Kalifornischer Fliegender Fisch (Cheilopogon californicus), gehört zur Familie Exocoetidae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.

25 cm, max 38 cm0-20 m TiefeFleischfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Schlanker, spindelförmiger Körper mit auffällig langen Brustflossen, die das charakteristische „Fliegen“ über der Wasseroberfläche ermöglichen.
  • Maulstellung: Die endständige Maulstellung des Kalifornischen Fliegenden Fisches erleichtert das Einsammeln von Beute an oder nahe der Wasseroberfläche.
  • Die Oberseite zeigt sich meist blaugrau bis dunkel, während Bauch und Seiten silbern schimmern. Im Licht wirkt die Schwanzflosse oft transparent bis gelblich.
  • Markant sind die extrem verlängerten Brustflossen, die zusammen mit der kräftigen Schwanzflosse Sprünge und Gleitflüge über der Wasseroberfläche unterstützen.
  • Geschlechtsunterschiede: Männchen besitzen etwas längere Bauchflossen als Weibchen. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern jedoch nur schwach ausgeprägt.

Lebensraum

Diese Art lebt vornehmlich im küstennahen offenen Ozean in wärmeren Gewässerabschnitten des östlichen Pazifiks nahe der kalifornischen Küste.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Küstengewässer, Küstennahes Freiwasser, Ozeanisches Freiwasser

Klimazone: Subtropisch, Gemäßigt

Bodengrund: Kein Substratbezug

Temperatur: 16 - 24 Grad C

Als typisch für den östlichen Pazifik ist Cheilopogon californicus hauptsächlich entlang der Westküste Nordamerikas von Kalifornien bis Baja California verbreitet.

Ernährung

Ernährungsweise: Fleischfresser

Nahrungsschwerpunkte: Insektenfresser, Krebstierfresser, Zooplanktonfresser

Er ernährt sich vor allem von planktonischen Krebstieren, kleinen Fischen und treibenden Insekten, die an der Wasseroberfläche zu finden sind.

Beute: Kleinkrebse, Insekten, Fischlarven

Kleinkrebse
Insekten
Fischlarven

Verbreitung

Region: Nordamerika, Pazifik

Als typisch für den östlichen Pazifik ist Cheilopogon californicus hauptsächlich entlang der Westküste Nordamerikas von Kalifornien bis Baja California verbreitet.

Besonderheiten

  • Vor allem in der Nacht und bei Dämmerung werden die Tiere aktiv, suchen Beute und vollführen gelegentlich ihre charakteristischen Gleitflüge.
  • Die Art lebt oftmals gesellig in kleineren Schulen, ist aber gelegentlich auch einzeln unterwegs.
  • Räumlich weitgehend standorttreu, nur gelegentlich finden kleinere saisonale Küstenwanderungen statt.
  • Die Weibchen laichen frei ins offene Wasser, wobei die Eier mit Klebefäden an treibendem Material haften.
  • Es bestehen keine Risiken im Umgang mit dieser Art.
Dämmerungsaktiv, NachtaktivInsektenfresser, Krebstierfresser, Zooplanktonfre...Fang und wirtschaftliche Nutzung sind unbedeutend...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Actinopterygii
überordnung
Acanthopterygii
Ordnung
Beloniformes
Unterordnung
Exocoetoidei
Familie
Exocoetidae
Unterfamilie
Exocoetinae
Gattung
Cheilopogon
Art
californicus
Erstbeschreiber
Cooper, 1863
Synonyme
Exocoetus californicus

Morphologie

Körperform
Schlanker, spindelförmiger Körper mit auffällig langen Brustflossen, die das charakteristische „Fliegen“ über der Wasseroberfläche ermöglichen.
Maulstellung
Die endständige Maulstellung des Kalifornischen Fliegenden Fisches erleichtert das Einsammeln von Beute an oder nahe der Wasseroberfläche.
Rückenflosse Hartstrahlen
0 - 0
Rückenflosse Weichstrahlen
12 - 15
Afterflosse Hartstrahlen
0 - 0
Afterflosse Weichstrahlen
11 - 14
Geschlechtsunterschiede
Männchen besitzen etwas längere Bauchflossen als Weibchen. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern jedoch nur schwach ausgeprägt.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Die Weibchen laichen frei ins offene Wasser, wobei die Eier mit Klebefäden an treibendem Material haften.
Laichtyp
Freiwasserlaicher mit haftenden Eiern an Treibgut
Brutpflege
Beim Kalifornischen Fliegenden Fisch gibt es keine Brutpflege – die Eier werden nach dem Ablaichen sich selbst überlassen.

Verhalten

Aktivität
Vor allem in der Nacht und bei Dämmerung werden die Tiere aktiv, suchen Beute und vollführen gelegentlich ihre charakteristischen Gleitflüge.
Sozialverhalten
Die Art lebt oftmals gesellig in kleineren Schulen, ist aber gelegentlich auch einzeln unterwegs.
Wanderung
Räumlich weitgehend standorttreu, nur gelegentlich finden kleinere saisonale Küstenwanderungen statt.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Nearktis

Nutzung

Fischerei
Wird kaum kommerziell befischt und spielt keine Rolle für die Fischerei.
Aquakultur
Eine Nutzung in der Aquakultur ist bislang nicht etabliert.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, GBIF, IUCN, Fachliteratur

Praxiswissen

Für wen ist dieser Fisch interessant?

In der Küche

Für Küche

Geschmack, Verarbeitung und Zubereitung
Kerntemperatur

60 °C

Energie

90 kcal / 100 g

Eiweiß

20 g / 100 g

Fettgehalt

Mager

Grätenstruktur

Der Grätenanteil ist gering, das Fleisch lässt sich einfach lösen.

Filetieren

Einfach

Geschmacksprofil

Das Fleisch gilt als mild, aber unscheinbar, es wird selten verwendet.

Fleischstruktur

Die Fleischstruktur ist zart und locker.

Verwertbare Teile

Filets und manchmal auch der ganze Fisch werden verwendet.

Hautzubereitung

Die dünne Haut lässt sich leicht entfernen, wird aber meist mitgegart.

Zubereitungsarten

Kurzbraten oder Dünsten eignen sich am besten, da das Fleisch schnell zerfällt.

Garzeit

2-4 Minuten bei mittlerer Hitze schonend garen.

Kräuter & Gewürze

Zitrone, Salz, Pfeffer und frische Kräuter wie Dill passen gut.

Beilagen

Leichtere Beilagen wie Salate oder Reis unterstreichen den feinen Geschmack.

Getränke

Ein spritziger Weißwein oder leichtes Bier empfiehlt sich.

Vorbereitung

Vor dem Garen Gräten sorgfältig entfernen und den Fisch nur kurz mit Gewürzen marinieren.

Warnhinweise

Keine spezifischen Gefahren für den Verzehr bekannt.