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KI-generiert

Barrens Rochen

Hydrolagus colliei

Barrens Rochen (Hydrolagus colliei), gehört zur Familie Chimaeridae, lebt in Meerwasser, und ernährt sich als Fleischfresser.

60 cm, max 97 cmmax 2.1 kgbis 21 Jahre0-913 m TiefeFleischfresserKI-generiert

Merkmale

  • Körperform: Die Gestalt des Barrens Rochen ist stromlinienförmig und leicht abgeplattet, mit einem langen, peitschenartigen Schwanz.
  • Maulstellung: Das unterständige Maul des Barrens Rochen ist ideal für das Aufsammeln von Nahrung vom Meeresboden.
  • Der Rücken ist gräulich bis bräunlich gefärbt, mit zahlreichen weißen, unregelmäßig verteilten Flecken; die Unterseite ist deutlich heller.
  • Auffällig ist der giftige Stachel vor der ersten Rückenflosse; Männchen besitzen zusätzlich ein paariges Kopforgan.
  • Geschlechtsunterschiede: Beim Barrens Rochen verfügen männliche Tiere über auffällige Tentakeln an der Stirn, die zur Paarung eingesetzt werden.

Lebensraum

Hydrolagus colliei lebt meist über sandigen oder schlammigen Böden der kontinentalen Schelf- und Hangbereiche.

Wasserlebensraum: Meerwasser

Lebensraumtypen: Küstengewässer, Sandgrund, Schlammgrund, Bodennah, Bodenlebend

Klimazone: Gemäßigt

Bodengrund: Sand, Schlamm

Temperatur: 6 - 15 Grad C

Der Barrens Rochen (Hydrolagus colliei) ist entlang der nordamerikanischen Pazifikküste von Alaska bis Kalifornien verbreitet.

Ernährung

Ernährungsweise: Fleischfresser

Nahrungsschwerpunkte: Krebstierfresser, Weichtierfresser, Bodentierfresser

Sie fressen hauptsächlich Bodentiere wie Krebse, Muscheln und Stachelhäuter.

Beute: Kleine Krabben, Muscheln, Schnecken und Borstenwürmer stehen regelmäßig auf dem Speiseplan.

Kleine Krabben
Muscheln
Schnecken und Borstenwürmer stehen regelmäßig auf dem Speiseplan.

Verbreitung

Region: Pazifik, Nordamerika

Der Barrens Rochen (Hydrolagus colliei) ist entlang der nordamerikanischen Pazifikküste von Alaska bis Kalifornien verbreitet.

Besonderheiten

  • Barrens Rochen sind überwiegend nachtaktiv und verbringen den Tag oft in tieferen Wasserschichten.
  • Diese Art lebt meist solitär, gelegentlich treten kleine Ansammlungen an besonders nahrungsreichen Stellen auf.
  • Beim Hydrolagus colliei sind keine ausgeprägten Wanderungen bekannt, meist hält er sich standorttreu am Grund auf.
  • Zur Fortpflanzung legen Weibchen paarweise große, lederartige Eikapseln am Boden ab.
  • Ein Kontakt mit dem giftigen Stachel sollte unbedingt vermieden werden.
NachtaktivKrebstierfresser, Weichtierfresser, BodentierfresserIn der Fischerei spielt der Barrens Rochen keine...

Weitere Informationen

Taxonomie

Klasse
Chondrichthyes
überordnung
Holocephali
Ordnung
Chimaeriformes
Familie
Chimaeridae
Gattung
Hydrolagus
Art
colliei
Erstbeschreiber
Lay & Bennett, 1839
Synonyme
Chimaera colliei

Morphologie

Körperform
Die Gestalt des Barrens Rochen ist stromlinienförmig und leicht abgeplattet, mit einem langen, peitschenartigen Schwanz.
Maulstellung
Das unterständige Maul des Barrens Rochen ist ideal für das Aufsammeln von Nahrung vom Meeresboden.
Rückenflosse Hartstrahlen
1 - 1
Geschlechtsunterschiede
Beim Barrens Rochen verfügen männliche Tiere über auffällige Tentakeln an der Stirn, die zur Paarung eingesetzt werden.

Fortpflanzung

Fortpflanzungstyp
Eierlegend
Modus
Zur Fortpflanzung legen Weibchen paarweise große, lederartige Eikapseln am Boden ab.
Laichtyp
Substratlaicher (Eikapseln)
Brutpflege
Nach dem Ablegen der Eier erfolgt keine weitere Brutpflege.

Verhalten

Aktivität
Barrens Rochen sind überwiegend nachtaktiv und verbringen den Tag oft in tieferen Wasserschichten.
Sozialverhalten
Diese Art lebt meist solitär, gelegentlich treten kleine Ansammlungen an besonders nahrungsreichen Stellen auf.
Wanderung
Beim Hydrolagus colliei sind keine ausgeprägten Wanderungen bekannt, meist hält er sich standorttreu am Grund auf.
Endemisch
Nein
Biogeographie
Nearktis

Nutzung

Fischerei
Die wirtschaftliche Bedeutung ist aufgrund des geringwertigen Fleisches und der geringen Fangmengen sehr begrenzt.
Aquakultur
Die Art wird nicht in Aquakultur gehalten.

Schutz & Quellen

CITES
Nicht gelistet
Quellen
FishBase, IUCN, GBIF, Froese & Pauly 2023